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Buntes aus dem Feeling Code

PRINZESSIN VERSUS SCHMUTZFINK.

Was bin ich von den beiden? Wir vergessen leider während dem Leben, dass wir weder die Prinzessin noch der Schmutzfink sind und trotzdem kämpfen wir um der Schmutzfink sein zu dürfen. Der wir aber eigentlich nicht sind. Das ist alles sehr komplex und eine sehr schlimme Musterverkettung.

Wir möchten als etwas angenommen werden, was wir eigentlich nicht sind. Es ist nicht logisch und trotzdem kämpfen wir tagtäglich darum. Ich steh für was ein, was ich nicht bin nur um für etwas einstehen zu können.

EIN BEISPIEL

Eine Mutter macht sich Sorgen um ihr Kind.

Die Mutter sitzt im Park und passt auf das Kind auf. Das Kind spielt und hüpft herum. Die Mutter sieht immer wieder hin und weiß, dem Kind geht es gut. Das ist eine normale, liebevolle Kontrolle der Mutter.

Die zweite Situation wäre: Die Mutter hat Angst, macht sich Sorgen, rennt immer hin, versucht es zu schützen. Das ist eine Kontrolle, die eigentlich daraus resultiert, dass die Mutter in ihrem Leben leider nicht die Möglichkeit hatte es irgendwie anders zu machen. Denn sie lernte es nicht besser. Die Mutter hat selbst in ihrem Leben nicht das Vertrauen. Vielleicht hatte sie schlechte Erfahrungen. Sie will dem Kind Gutes, aber kann das Kind nicht bewahren und dann beginnt die Tochter in den Widerstand zu gehen.

Das Leben hat zwei Seiten, das habe ich durch den Feeling Code gelernt. Schmerzhaft lernen dürfen. War ich vielleicht doch nicht das Opfer, sondern der Täter? Als Opfer stell ich mir nicht die Frage, was es mit mir zu tun hat. Als Opfer habe ich nur die Möglichkeit zu reagieren und kann nichts davon lernen, denn der andere ist der Täter und ist schuld, dass es mir so geht wie es mir geht.

WAR ICH IMMER IN DER TÄTERROLLE DAS OPFER?

Habe ich mich immer beschwert über die Täter, die mich zum Opfer machten?

Eigentlich sind es nicht die Anderen, die es auszuhalten gilt, sondern die Spannungen, welche diese Menschen in uns selbst erzeugen, es sind meine Spannungen. Es ist meine Wut, mein Ärger, es sind meine Gefühle, die hochkommen, nicht die der Anderen.